Corona, Influenza & Co.

Starkes Immunsystem als Schutz

Wie wir es dem Virus erschweren, in unseren Körper zu gelangen, wissen wir alle schon sehr gut: MN-Schutz, Hände waschen. Aber was, wenn wir trotz allem infiziert werden? Wie können wir uns vor einem starken Verlauf schützen? Hier erfährst du, wie du deinen Körper fit gegen Virusinfektionen machen kannst und worauf du achten solltest.

Unser Immunsystem ist ein komplexes und stark vernetztes System. Überall dort, wo der Organismus permanent den Angriffen von Krankheitserregern ausgesetzt ist, muss die Immunabwehr große Leistungen erbringen (Schleimhäute der Atemwege, Darm, Haut, Harnwege). Tagtäglich müssen daher Tausende von Immunzellen neu gebildet werden, wofür aber meist nicht alle nötigen „Werkzeuge“ vorhanden sind.

Selen

Österreich ist – wie viele andere Länder Europas auch – ein Selenmangelgebiet.

Einige von vielen Aufgaben von Selen sind z.B. die Stärkung des Abwehrsystems, die Produktion von Abwehrzellen sowie die Hemmung der Virusvermehrung. Weiteres wirkt es stark antientzündlich und schützt unsere Zellen vor Schädigungen durch freie Radikale.

Ein Selenmangelschwächt daher das Immunsystem und reduziert die Chance des Körpers, mit dem Virus fertig zu werden. Durch zu wenig Selen wird die Mutationsfähigkeit des Virus gefördert sowie die Vermehrung und Verbreitung des Virus‘ erleichtert.

Vitamin D

Der Großteil der Österreicher weist einen Vitamin-D-Mangel auf – und das nicht nur in den Wintermonaten. Ein Auffüllen durch Aufenthalt im Freien ist aber gerade zu dieser Zeit fast nicht möglich, wodurch der Körper an eine Substitution von außen angewiesen ist. Auch sinkt die Fähigkeit des Körpers für Vitamin-D-Synthese im Alter um bis zu 75%.

Der gesamte Vitamin-D-Haushalt wird übrigens durch Magnesium reguliert – hier weisen leider auch sehr viele einen Mangel auf – also auch hier auf eine ausreichende Magnesium-Zufuhr achten.

In Bezug auf Vitamin D zeigen mittlerweile einige medizinische Studien, dass viele der COVID-19-Patienten mit schweren Verläufen eine sehr schlechte Vitamin-D-Versorgung aufweisen (siehe div. Studien auf PubMed). Auch Fettleber und Insulinresistenz sowie dadurch entstandene Diabetes Typ II scheinen dem Corona-Virus die Ausbreitung in unserem Körper zu erleichtern (Tipp: Leberfasten; Anleitung für ein an deine Bedürfnisse angepasstes Leberfasten erhältst du bei mir à Kontakt)

Vitamin A

Vitamin A stellt den wichtigsten Mikronährstoff für die Schleimhäute, unter anderem für die der Atemwege, dar und ist hier essentiell für eine funktionierende Immunabwehr.

Vitamin A wirkt gemeinsam mit Vitamin D stark antiviral und senkt so die Infektiosität von Erkältungsviren. Der Vitamin-A-Haushalt wird übrigens durch Zink reguliert.

Vitamin C

Es ist eines der wichtigsten antioxidativen Schutzvitamine im Körper und ist daher für die Abwehrleistung unseres Immunsystems von großer Bedeutung (Immunzellreifung).

Ein Mangel führt zu einer deutlichen Verringerung der Abwehrleistung und damit verbunden zu einer erhöhten Infektanfälligkeit. Vor allem bei Infektionen der Atemwege sinkt der Vitamin-C-Spiegel durch die erhöhte Belastung durch aggressive Sauerstoffradikale stark ab wodurch die Belastung mit Entzündungsfaktoren steigt.

Zink

Zink unterstützt Teile des angeborenen und des erworbenen Immunsystems und spielt bei der Aktivität von über 3.000 Enzymen in unserem Körper eine wesentliche Rolle.

In Bezug auf virale Infektionen hemmt Zink die Virusvermehrung. Zink ist sogar in der Lage, bei einigen Viren die Bindungsstellen für das Andocken an den Schleimhäuten zu blockieren.

Omega-3-Fettsäuren

Diese ungesättigten Fettsäuren sind absolute Tausendsassa. In Bezug auf Infektionen können die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA sowohl die Neuentstehung von Entzündungen blockieren als auch schon vorhandene Entzündungen „löschen“. Auch nimmt man an, dass diese die Virusreplikationabschwächen und somit den Verlauf der Infektion positiv beeinflussen können.

Auch auf die Psyche haben diese Fettsäuren einen positiven Einfluss. Werden diese doch nun schon seit einiger Zeit bei der Behandlung von Depressionen erfolgreich eingesetzt.

Beachte! Der individuelle Bedarf an Mikronährstoffen sollte immer an DEINE speziellen Bedürfnisse angepasst werden. Sehr gerne unterstütze ich dich dabei!

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